Gut geparkt: die Fertiggarage

Die Fertiggarage bietet sämtliche Vorteile der Fertigteilbauweise: hohe Qualität bei geringen Kosten und ein rascher Aufbau vor Ort. Von der Einzel- bis zur Großraumgarage gibt es für jeden Platzbedarf den richtigen Garagentyp.


Ein Raum, tausend Möglichkeiten

Eine Garage ist viel mehr, als nur ein Abstellplatz fürs Auto. Sie ist Hobbyraum, Werkstatt oder Partyraum, sie ist die multifunktionale Ergänzung des Hauses. Die Garage kann Keller, Dachboden oder Gartenhaus ersetzen. Zudem bietet sie einen diebstahlsicheren Stauraum für Geräte, Werkzeug, Griller oder Fahrräder.


Geschichte der Garage

Die Geschichte der Garage ist natürlich eng mit der Geschichte des Autos verwoben. Die erste Pkw-Garage ließ Automobilpionier Carl Friedrich Benz im Jahr 1910 in Ladenburg in Baden-Württemberg bauen. Sie ähnelt jedoch nicht den heutigen Garagen, sondern sieht eher wie ein kleiner Wehrturm mit Burgzinnen aus. So eine fürstliche Unterbringung genießen die modernen Autos heutzutage freilich nicht, aber der Sinn ist derselbe geblieben: Schutz vor Wind, Wetter und Diebstahl.


Eine Garage in nur einem Tag

Je kürzer die Bauphase, desto besser. Besonders, wenn man bereits in das Haus eingezogen ist. Wer sein Fertighaus mit einer Garage nachrüsten möchte, ist mit einer Fertiggarage bestens beraten. Sie ist schnell aufgebaut, denn die einzelnen Bauteile werden im Werk vorproduziert und dann direkt vor Ort zusammengefügt. So ist das geparkte Auto innerhalb eines Tages vor Sturm, Hagel und Schnee geschützt.


Vorteile der Fertigteilgarage

Neben dem raschen Aufbau bietet die Fertigteilgarage noch weitere Vorteile. Die Kosten sind im Vergleich zu einer herkömmlichen Garage wesentlich geringer, zugleich ist die Qualität sehr hoch. Das Baumaterial ist langlebig, der Raum gut durchlüftet, außerdem ist eine nachträgliche Versetzung möglich. Da sich die Fertigteilbranche in den letzten Jahren weiterentwickelt und spezialisiert hat, werden auch Fertiggaragen individualisiert. Zur Auswahl stehen verschiedene Dachformen, Bauweisen, Farben und Größen.


Welcher Garagentyp bist du?

Bevor du dich für eine Garage entscheidest, solltest du dir vorab überlegen, welche Funktionen sie erfüllen muss. Benötigt dein Auto lediglich ein Dach über dem Kopf oder möchtest du dich in deiner Werkstatt austoben? Sollen in der Garage auch ein Moped, Fahrräder oder der Rasenmäher Platz haben? Je nach Bedarf werden verschiedene Garagentypen angeboten: die Einzelgarage, die Doppelgarage, die Breitraum- oder Großraumgarage sowie das Carport. Wobei sich Letzteres in mehrerer Hinsicht von den anderen Garagentypen unterscheidet: Hier liegt das Dach lediglich auf vier Säulen auf – meist aus Holz – und es gibt keine stabilen Wände.


Gut bedacht

Auch beim Dach gibt es verschiedene Varianten. Für niederschlagsreiche Regionen sind Satteldächer empfehlenswert und am besten geeignet, auch Pultdächer werden bei Fertiggaragen gerne verwendet. Für die Konstruktion wird meistens Beton oder Stahl verwendet, diese Baumaterialien sind langlebig und stabil.


Individuelle Beratung

Tipp: Hol dir die Infos direkt und persönlich vom Profi. Im MUSTERHAUSPARK in Eugendorf, Graz und Haid stehen dir unsere Fertighausberater bei Fragen zur Fertiggarage gerne zur Seite. Sie helfen dir beim Planen und informieren dich über die Möglichkeiten einer Fertiggarage bei den verschiedenen Fertighausmodellen.

Datum: 15.06.2017

Kategorie: Hausbau


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