Das Fenster für dein Fertighaus

Das Fenster ist das Auge des Hauses, das Tor zur Welt. Zugleich erfüllt das Fenster aber zahlreiche Funktionen wie Schall- und Wärmedämmung oder Einbruchschutz. Heute stellen wir dir die verschiedenen Fenstertypen und Materialien vor, damit du für dein Fertighaus den richtigen Durchblick hast!


Qualität zählt

Die 25 renommierten Fertighausanbieter aus Österreich, Deutschland und Italien, die bei uns im MUSTERHAUSPARK ihre schönsten Einfamilienhäuser vorstellen, verwenden allesamt Fenster von höchster Qualität. Wie sich Fenster aus Holz, Kunststoff oder Aluminium anfühlen und wie sie aus der Nähe aussehen, erfährst du natürlich immer noch am besten, wenn du selbst bei uns in Eugendorf, Graz oder Haid vorbeischaust und durch die Häuserausstellung spazierst. Wir wollen dich in diesem Blog-Beitrag mit den nötigen Informationen rund ums Thema Fenster versorgen, dann kannst du unseren Fertighausberatern schon detaillierte Fragen stellen. Oder auch beim nächsten Treffen mit deinen Freunden mit deinem Fachwissen prahlen.


Ein Fenster, viele Aufgaben

Klar, das Fenster soll in erster Linie zum Stil des Hauses passen, einen tollen Ausblick auf den Garten geben und den Raum mit viel Licht versorgen. Es ist aber auch ein wichtiger Bestandteil des Einbruchschutzes, wie wir in einem vorangegangenen Blog-Eintrag schon beschrieben haben. Es muss die Sonnenenergie optimal nutzen, Wärmeverluste gering halten, den Schall dämmen und für ein angenehmes Raumklima sorgen. Und natürlich soll es viele Jahre Freude machen mit einer langen Lebensdauer.


Welcher Fenstertyp bin ich?

Großzügige Fensterflächen sind in der modernen Architektur und somit auch bei unseren Fertighäusern Standard. Waren die Fenster in früheren Zeiten aufgrund des Wärmeverlusts klein, verbinden die heutigen Fenster als große Glasfronten den Außen- mit dem Innenbereich, ohne Abstriche in der Dämmung. Welches Material für das Fenster verwendet wird, ist Geschmackssache.'
Hier die gängigen Fenstertypen:

  • Holzfenster
  • Alufenster
  • Holz-Alu-Fenster
  • Kunststofffenster
  • Kunststoff-Alu-Fenster

Das Natürliche: Holzfenster

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und wird schon seit Jahrhunderten für Fensterrahmen verwendet. Holzfenster schaffen ein behagliches und ursprüngliches Raumgefühl. Die gebräuchlichsten Holzarten sind Fichte, Eiche und Lärche, dabei werden die Profile aus schichtverleimten Brettern gefräst und imprägniert. Für eine lange Lebensdauer, einen guten Witterungsschutz und eine schöne Optik muss das Holzfenster jedoch regelmäßig gepflegt und gestrichen werden.


Das Beliebte: Kunststofffenster

Langlebig, günstig und pflegeleicht überzeugt das Kunststofffenster auf ganzer Linie und wird im Fertighausbau gerne verwendet. Es wird aus PVC (Polyvinylchlorid) oder GFK (glasfaserverstärktes Material) hergestellt und durch Versteifungselemente, etwa aus Stahl, verstärkt. Durch Hohlkammern im Inneren verfügt es über gute Schall- und Dämmwerte. Kunststofffenster gibt es in allen Farben und das Material erfordert nicht viel Pflege – Achtung vor scheuernden Putzmitteln oder Schwämmen, diese können die Oberfläche zerkratzen.


Das Unverwüstliche: Alufenster

Fenster mit einem Aluminiumprofil sind formstabil, langlebig und widerstandsfähig. Sie verfügen über gute Dämm- und Schallschutzeigenschaften und halten große Hitze und Kälte aus, sind also sehr witterungsbeständig. Alufenster sind außerdem tragfähig und für schwere Glasfronten und Windbelastungen geeignet. Da Aluminium Wärme gut leitet, muss das äußere und innere Profil durch Kunststoffelemente getrennt werden. Die Wartung von Alufenstern ist minimal und in Form und Farbe ist alles möglich, was gefällt. Die vielen Vorteile schlagen sich jedoch im Preis nieder, dafür muss sich auch die nächste Generation keine Gedanken um neue Fenster machen.


Aus zwei mach eins

Dann gibt es noch die Mischformen: Das Holz-Alu-Fenster hat ein inneres Profil aus Holz, das im Raum den angenehmen Charme des Holzfensters versprüht, jedoch nicht der Witterung ausgesetzt ist und daher nicht so pflegeintensiv ist. Das äußere Profil besteht aus Aluminium und spielt hier seine Stärke der Widerstandsfähigkeit aus. Das Kunststoff-Alu-Fenster bietet durch das Kunststoffprofil im Raum höchste Funktionalität und optimale Schall- und Wärmedämmung.


Drehen, kippen, falten

Neben dem Material gibt es auch hinsichtlich der Öffnungsarten verschiedene Modelle. Das Drehfenster öffnet sich um die rechte oder linke Kante, wobei die gängigste Öffnungsart das Drehkippfenster ist – es lässt sich kippen und um die lange Kante öffnen. Das Kippfenster lässt sich wie der Name schon verrät, nach unten kippen, wie etwa beim Dachfenster. Das Faltfenster wird beim Öffnen in mehrere Flügel gefaltet. Das Schwingfenster öffnet sich durch den um eine waagrechte Achse drehbaren Flügel, das senkrechte Gegenstück dazu ist das Klappfenster. Das Schiebefenster wird auf die Seite oder nach oben geschoben. Bei großen Fensterflächen ist oft nur ein Teil zu öffnen, der Rest ist fix verglast – dieses Fenster heißt Festfenster.

Du möchtest noch mehr über Fenster wissen? Besuch uns im MUSTERHAUSPARK und lass dir bei einer gemütlichen Tasse Kaffee oder Tee die verschiedenen Möglichkeiten zeigen!

Datum: 18.05.2017