Auf die Beratung kommt's an!

Ein Haus baut man sich (meist) nur einmal im Leben. Und wenn du dich schon einmal ein bisschen zum Thema Hausbau informiert hast, wirst du rasch merken, dass es ein Fülle von Entscheidungen zu treffen gilt, von der Dachform über den Grundriss bis zur Heizungsart, vom Fensterrahmen über den Boden bis zum Sicherheitsschloss. Klar kann man Stunden um Stunden im Internet verbringen und Informationen suchen oder verschiedene Firmen abklappern. Das ist aber sehr zeitaufwändig, und „nebenbei“ gilt es ja im eigentlichen Job noch das nötige Kleingeld für das Traumhaus zu verdienen. Darum machen wir es dir einfach: in den MUSTERHAUSPARKs gibt es von allen Ausstellern kompetente Berater, die dir die Fakten bis ins kleinste Detail erklären und jede Frage beantworten können. So erhältst du Informationen vom Profi aus erster Hand, und das bei nur einem Besuch.


In guten Händen

Es lohnt sich, einen Fertighausberater eng in den Planungsprozess einzubinden. Er macht eine Bedarfsanalyse, besichtigt gemeinsam mit dir das Grundstück, nimmt deine Ideen und Vorstellungen auf und setzt sie in einem ersten Entwurfsplan um. Dieser ist dann Ausgangspunkt für weitere Adaptierungen, bis der endgültige Plan steht. Er berät in sämtlichen Fragen, die du zu deinem Fertigteilhaus hast, vom Haustyp bis zum Heizsystem. Aber wer sind diese netten Damen und Herren Fertighausberater eigentlich? Heute möchten wir dir zwei Fertighausberater aus dem MUSTERHAUSPARK vorstellen, sie erzählen uns etwas über ihren abwechslungsreichen und interessanten Beruf, und wie ein Fertighauskauf so funktioniert: vom ersten Kontakt bis zu den knallenden Sektkorken, wenn das Haus bezugsfertig ist.


Der gute Geist im Musterhaus

Unser erster Gesprächspartner ist Markus Stockhammer. Er ist gemeinsam mit drei Kollegen „der gute Geist“ in den beiden Genböck-Häusern im MUSTERHAUSPARK Haid. Der gebürtige Linzer hat sein Talent fürs Planen und Bauen von Fertighäusern beim Bau des eigenen Hauses entdeckt und dann seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. „Bei Genböck wird zu 100 Prozent individuell gebaut, kein Haus gleicht dem anderen.“ Da ist eine perfekte Beratung bei der Planungsphase besonders wichtig. „Die meisten Kunden kommen bereits mit ziemlich konkreten Vorstellungen in den MUSTERHAUSPARK“, schildert der Berater aus der Praxis. „Sie haben dabei oft schon zwei, drei konkrete Anbieter im Auge.“ Beim ersten Kontakt gelte es, die tatsächlichen Wünsche und Bedürfnisse des Kunden zu verstehen. Ausschlaggebend sei es natürlich auch, dass die Chemie untereinander stimmt.


Sicher und verlässlich

Sicherheit spiele für die Kunden eine ganz entscheidende Rolle, betont Markus Stockhammer. „Die Leute haben, was den Pfusch am Bau betrifft, schon viel gehört oder selbst miterlebt und möchten deshalb ganz bewusst auf die verlässliche Qualität eines industriell vorgefertigten Fertighauses setzen.“ Neben dem präzisen Liefertermin ist auch der vereinbarte Fixpreis ein großer Vorteil eines Fertighauses. „Man kann uns von vorne herein sagen: So viel Geld habe ich, so viel will ich ausgeben und diese und jene Leistung möchte ich selbst erbringen.“


Die Stärken der Männer - und der Frauen

Meistens kommen die Interessenten zu zweit und fällen die Entscheidung auch gemeinsam. „Frauen“, verrät Stockhammer, „haben ein viel besseres räumliches Verständnis und ein ausgeprägtes Gefühl für Farben und Details, während Männer mit Plänen und technischen Sachen mehr anfangen können.“


Darauf kommt's an

Und worauf kommt es bei einer guten Beratung an? Stockhammer: „Wir versuchen immer, die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und erkennen, was bei der Planung absolut wichtig ist  – und es ist uns ein Anliegen, immer im gesteckten Budgetrahmen zu bleiben.“ Bis zur Fertigstellung verbringt Stockhammer mit seinen Kunden sieben bis acht Termine. „Vor der Planung schaue ich mir immer das entsprechende Grundstück an, die Bodenplatte wird von mir persönlich kontrolliert und ich begleite die Errichtung bis zum Schluss.“ Rund 60.000 Kilometer legt der engagierte Berater im Jahr zurück. „Das Schönste ist, wenn die Kunden nach Fertigstellung freudestrahlend einziehen können.“ Und dass er selbst in einem Fertighaus wohnt, versteht sich wohl von selbst …


Beratung mit Herz und Verstand

Andreas Steiner ist der zweite Fertighausberater, der uns hinter die Kulissen des Berufs blicken lässt. Der gebürtige Salzburger – Geburtsadresse: Mozartplatz 1 im Herzen der Altstadt – war viele Jahre bei einer Bank beschäftigt, bevor er auf die Fertighausbranche umsattelte. „ Beraten und Verkaufen – das hat mir immer gelegen. Mittlerweile bin ich schon knapp 20 Jahre bei Luxhaus“, erzählt Steiner, der im MUSTERHAUSPARK Eugendorf als Fachberater und Vertriebsleiter für ganz Österreich tätig ist. Auf die Frage, wer denn der „typische“ Fertighäuslbauer ist, meint er: „Früher waren unsere Kunden meistens Mitte 30 Jahre alt, heute sprechen wir vermehrt die 50-plus-Kunden an, sie verfügen meist über gute Bonität und möchten das Haus schlüsselfertig errichtet haben.“


In drei Tagen zum Entwurf

Schon beim Erstgespräch geht es auf Wunsch gleich zur Sache: Ein 16 Seiten umfassender Fragebogen dient als Basis für die Bedarfsanalyse. Gut zweieinhalb Stunden dauert das gemeinsame Ausfüllen, doch die Zeit ist gut investiert. Auf Basis dieser Informationen zaubert Andreas Steiner binnen drei Tagen einen bereits sehr konkreten Erstentwurf. Nach der gemeinsamen Grundstücksbesichtigung und dem Kunden-Feedback gibt es bereits weitere drei Tage später ein detailliertes Angebot mit Festpreisgarantie und dem Versprechen, dass dieser Preis zwölf Monate hält. Eine Besonderheit: Luxhaus, ein inhabergeführtes Familienunternehmen,  verlangt im Unterschied zu anderen Anbietern keine Anzahlung und zeigt sich sehr kulant, wenn es in begründeten Fällen wie einer Krankheit oder einer Trennung zu einem Storno kommt. „Dementsprechend gut ist unser Ruf und Luxhaus-Käufer sind unsere besten Botschafter“, so Steiner.


Die Gabe zuzuhören

Welche Eigenschaften ein guter Fertighausberater mitbringen sollte? „Die Gabe, zuzuhören“, bringt es Andreas Steiner auf den Punkt. „Man muss in der Lage sein, das, was mit dem Kunden besprochen wurde, analytisch auf Papier zu bringen. Dabei sollte man auch den Mut aufbringen, ganz konkret über das wichtige Thema Geld zu sprechen und die Geduld haben, den Kunden ohne zu drängen von A bis Z umfassend zu beraten.“


Selbst Berater werden?

„Wer diese Eigenschaften mitbringt, mit gerne mit Menschen umgeht und fleißig ist, hat als Fertighausberater einen abwechslungsreichen und interessanten Beruf“, bestätigt der 55-Jährige. Lux und weitere Aussteller in den MUSTERHAUSPARKs sind übrigens immer auf der Suche nach engagierten Bewerbern. Der Job bietet die Gelegenheit, eng und praxisnah mit den Fertighausberatern zusammenzuarbeiten und dementsprechend viel über Fertighäuser und den Vertrieb zu lernen – eine sehr gute Chance für eine attraktive Karriere.

Datum: 29.09.2016


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