Förderungen - gut zu wissen!

Du träumst vom eigenen Haus mit Garten? Du willst dein Geld nicht durch jahrelanges Mieten in eine andere Person, sondern in dein eigenes Dach über dem Kopf investieren? Gute Entscheidung! Denn ein eigenes Haus ist eine Anlage für deine Zukunft, etwas, das bestehen bleibt und dir im Alter und in jeder Lebenslage Sicherheit bietet. Die Investition zahlt sich also aus – und das dein Leben lang. Heute erklären wir dir das Wichtigste über Förderungen und wo man sie beantragen kann. Denn nur wer weiß, was einem zusteht, kann das Bestmögliche für sich herausholen. Und dabei möchten wir dir helfen.


Budget entlasten - aber wie?

Mit kurzen Bauzeiten, unterschiedlichen Ausbaustufen und verschiedenen Preiskategorien eignen sich die Fertigteilhäuser vom MUSTERHAUSPARK vor allem für jüngere Häuslbauer. Der große Vorteil eines Fertigteilhauses liegt dabei auf der Hand: fixe Preise und Komplettservice. So hat man alles übersichtlich aus einer Hand, das erleichtert die Bauphase erheblich und es erwarten einen keine unvorhergesehenen Kosten – das entlastet das Budget. Tipp: Wir haben in unseren drei MUSTERHAUSPARKs echte Finanzierungsprofis vor Ort, die dir rund um die Kosten beim Hausbau bei allen Fragen gerne Rede und Antwort stehen. Und sie haben reichlich Erfahrung: fast jedes zehnte Einfamilienhaus in Österreich wird im MUSTERHAUSPARK erworben!


Willkommen im Förderdschungel

Der Staat Österreich bietet verschiedene Förderprogramme und unterstützt damit qualitätsvolles und leistbares Wohnen. Neben der Errichtungsförderung gibt es auch eine Förderung für den Kauf einer Wohnungen oder eines Hauses, für Sanierungen oder Wohnbeihilfen. Dass man sich hierzulande erst durch einen Förderdschungel wühlen muss, um die gewünschten Informationen zu erhalten, liegt nicht zuletzt daran, dass die Wohnbauförderung seit dem Ende der 1980er­Jahre den Bundesländern unterliegt, diese also selbst über Voraussetzungen für die Förderung sowie Art und Höhe entscheiden. Grundsätzlich werden zwei Arten von Förderungen unterschieden: die direkte Förderung, das sind etwa Darlehen oder Beihilfen, und die indirekte Förderung, z. B. Abschreibungen.


Wer wird gefördert?

Personen, die eine Förderung beantragen können, nennt man im Fachjargon „begünstigte Personen“. Das bedeutet, man muss – eigentlich logisch – volljährig sein, die österreichische Staatsbürgerschaft oder eine gleichwertige aus der EU oder Schweiz besitzen und einen entsprechenden Wohnbedarf nachweisen. Das geplante Haus muss ein Hauptwohnsitz sein und man darf ein bestimmtes Einkommen nicht überschreiten – diese Grenze ist auch wieder von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Es gibt aber neben dieser „Personenförderung“ auch die Förderung bestimmter Baumaßnahmen, also z. B. für die Errichtung energieeffizienter und umweltfreundlicher Häuser.


Wo kann ich Förderungen beantragen?

Um die richtigen Informationen über die gewünschte Förderung zu finden, ist es das allerwichtigste, erst einmal zu wissen, wo man suchen muss. In jedem Bundesland gibt es andere Ansprechpartner. Meist sind es die jeweiligen Ämter der Landesregierung wie etwa in Oberösterreich oder der Steiermark, in Salzburg ist es das SIR, das Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen (die Links findet ihr unten). Zumeist werden die Förderungen bereits online gestellt, sämtliche Formulare und die Informationen über die Voraussetzungen findet ihr auf den jeweiligen Webseiten der Länder.


Was wird gefördert?

Folgende Förderungen können beim Bau eines Einfamilienhauses beantragt werden:

  • Wohnbauförderung für Eigenheime
  • Erneuerbare Energien wie Solaranlagen und Wärmepumpen ­ Photovoltaik
  • Barrierefreies Wohnen: In den meisten Bundesländern wird die Verwendung alternative Energien wie Ökostrom finanziell unterstützt, und schon für das behördliche Bauverfahren braucht man einen Energieausweis.

Man baut ja nur einmal im Leben

Warum die Finanzierungsfrage schon von Anfang an wichtig ist? Weil vom Budget der gesamte Planungs­ und Bauprozess abhängt. Richtiges Kalkulieren spart dabei viel Ärger und Stress. Und ein Haus bauen wird man – zumeist – nur einmal im Leben. Daher besser vorher überlegen und alle finanziellen Fragen klären. Das Wichtigste dabei: fragen, fragen, lästig sein! Sich nicht schämen wenn man sich nicht auskennt, das tun andere auch nicht! Jedes zuständige Amt bietet kostenlose Beratungen für Fragen rund ums Bauen und Wohnen an, die man unbedingt in Anspruch nehmen sollte.


Klick dich durch den Förderdschungel

Hier wartet Bares auf dich - die wichtigsten Adressen für deine Förderung:

Datum: 21.09.2016


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